Donnerstag, 4. März 2010

Männerland und Frauenland (C) by Svenja

Svenja hat auf ihrem Blog einen witzigen Artikel zur ihrer Migration ins Reich der Frauen und einem Vergleich der lokalen Kulturen geschrieben. Wie so oft sind die Kommentare mindestens genau so lesenswert wie der Artikel und so kam so einiges zusammen auf das ich aus meiner Perspektive antworten will. So viel, dass es eigentlich zu lange für einen Kommentar ist.

Deswegen schreibe ich es als Artikel.

Erst ein paar Punkte zu Svenjas Aufenthaltsbericht:
Da musst du nicht am ganzen Körper und im Gesicht immer makellos sein. Im Gegenteil. Ich hab mir mal die Arme und Beine rasiert, da hat meine Ehefrau eine Riesenszene gemacht.

Julia Serano hat in ihrem Buch Whipping Girl diesem Phänomen ein kleines Kapitel gewidmet, das Bloggerin Butch Bitch übersetzt hat: Das Haarspangen-Manifest.

Weiter schreibt Svenja:
Ein paar von uns Auswanderern sind hier ja nicht zurechtgekommen und dann doch wieder zurückgegangen nach Männerland. Zum Glück gibt es dafür ja extra die einjährige Probezeit mit Quarantäne. Das nennt sich Alltagstest und viele haben total Angst davor, weil man in dieser Zeit nirgends so richtig dazu gehört.

Es ist ja die Quarantäne, die den Alltagstest zur Farce macht. Die angebliche Grundidee des Alltagstests ist ja, dass man das Leben im eigentlichen Geschlecht kennen lernen soll. Das Funktioniert in etwa so gut, als wenn man jemanden in einem Urlaubshotel im entsprechenden Land einquartiert und von dort aus kleine Touren zu den Sehenswürdigkeiten stattfinden. Mit dem Rucksack und der Kamera immer klar als Tourist erkennbar. Sicher, meist sind die Einheimischen freundlich, aber vom eigentlichen Leben bekommt man nichts mit. Nur ist das ganze noch schlimmer... Touristen sind in den beiden Ländern nicht gerne gesehen, und schlecht integrierte Immigranten noch weniger.

Nun schreibt Kommentatorin Hexe:
Ich würde gern mal einen Urlaub in Männerland machen. Hab ich mir schon als kleines Mädchen gewünscht. Nicht für immer, nur nicht. Aber ganz ehrlich, ich wollte schon immer mal wissen, wie sich so eine bestimmte Sache für die Männer anfühlt.

Es funktioniert leider nicht. Eben wegen dem Rucksack und der Kamera...
Frida Thurm vom Spiegel hat es zum Beispiel probiert und davon Berichtet: Im Körper des Feindes

Norah Vincent war etwas erfolgreicher, ihre anthropologische Studie dauerte etwa ein Jahr – und endete in einem Nervenzusammenbruch. Sie schrieb das Buch „Self Made Man: One Woman's year Disguised as a Man“ darüber. Etwa die Hälfte der transsexuellen Menschen hält länger durch. Die andere Hälfte endet im Selbstmordversuch. Das allerdings ist die Statistik der Überlebenden.


Es gibt eine Simpsons Folge: Gleichung mit einem Unbekannten in der Lisa durch die Umstände getrieben dieses Experiment wagt. Ich habe diese Folge auf der Festplatte, weil sie mich so sehr an meine eigene Kindheit erinnert. Das Thema ist für mich zu persönlich und zu schmerzhaft als dass ich darüber in diesem Blog schreiben wollte, aber Britta hat eine kleine Serie ihre Kindheits- und Jungenderfahrung geschrieben:

Hier nur zwei Artikel aus der Serie:
Allein unter Männern
kleiner Leid(!)faden transidenter Überlebensstrategien

Mimese und Mimikri
wie Britta sich eine kleidsame Tarnkappe häkelte

Zirkuskind fragt:
Hast du manchmal das Gefühl die Männer dieser Welt verteidigen zu wollen, weil du auch mal einer warst oder siehst du mit einem breiten Grinsen drüber hinweg??

Tja, das ist ein Missverständnis. Nur weil man in Männerland gewohnt hat, war man deswegen eben nicht eine Mann. Ich habe mir vielleicht ein besseres, tieferes Bild über Männer machen können, als es die meisten anderen Frauen haben, aber keinen Bericht aus der gewünschten Perspektive abgeben. Fühle ich mich genötigt, Männer manchmal zu verteidigen? Nein, wenn sie sich Lächerlich machen, ist das ihre Sache.

Sudda Sudda ist mir da schon näher:
Lass uns setzen, still einen kühlen Schluck genießen und schweigend das Leben im Frauenland genießen, bevor...

ja, bevor...

WIR ÜBER DAS MÄNNERLAND LÄSTERN!

Katrin fragt:
Ich finde ja, dass Du einen Vorteil hast gegenüber Biofrauen. Du weißt, wie es sich anfühlt, ein Mann zu sein UND wie es ist, eine Frau zu sein. Wobei Du Dich ja als Mann trotzdem wie eine Frau (im Männerkörper) gefühlt hast? Oder gab es Zeiten, in denen Du Dich wie ein Mann gefühlt hast?

Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Nein, ich weiss nicht, wie es sich anfühlt ein Mann zu sein. Das Körperbild stimmte nicht mit der neuronalen Vernetzung im Gehirn überein. Bei einem Mann tut es das. Ein Mann findet es nicht als Eklig, Dicke Haut mit viel Haaren zu haben und zuckt bei jeder Berührung des Körpers zusammen. Und das ist nur ein Beispiel. Gerade was die Genitalien betrifft hatte ich zwar das selbe Equipment, und es wurde auch dahingehend getestet, ob es funktioniert, aber es fühlte sich für mich an wie ein Geschwür. Heute ist zwar alles am richtigen Platz, aber zum Beispiel die Oberfläche der Klitoris fühlt sich immer noch falsch an. Da weiss ich, dass auch die beste derzeit verfügbare Technik keine echte Rekonstruktion hin bekommen hat.

Um nochmal auf Katrin ein zu gehen:
Du bist eine Frau und weisst aber, wie sich "das eine" für einen Mann anfühlt. Wüsstest Du gerne, wie es sich für eine Frau anfühlt?
Hab ich mich zu unklar ausgedrückt? Oder steigt man da durch?

Ich weiss eben nicht wie sich die männliche Seite (für einen Mann) anfühlt, aber ich wusste vorher schon ganz genau, wie sich die weibliche anfühlt. Da gab es auch keine grosse Diskrepanz zwischen dem Wissen darum und dem nun möglichen Erleben.

Comments (8)

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Ich habe zwar nie wie ein Mann gefühlt, glaube aber doch in vielerlei Hinsicht zu wissen, wie ein Mann denkt oder wie er tickt. Ich war mein Leben lang darauf angewiesen, ein männliches Leben zu kopieren, deshalb entwickelte ich ein hohes Mass an Beobachtungsgabe und Empathie, um herauszufinden, wie ich denn sein müsste. Das hat mir doch einen recht tiefen Einblick in die Denk- und Gefühlswelt von Männern gegeben. Ausserdem tanzte ich vier Jahrzehnte in ihren Reihen und erlebte wie sie unter einander sind. Ich denke schon, dass man als transsexuelle Frau viel mehr ins Innere von Männern sehen kann. Niemand beschäftigt sich so sehr mit Genderfragen wie transsexuelle Menschen und wer jahrzehntelang die falsche Geschlechterrolle einstudieren muss, macht darin schlussendlich den Doktortitel. Aber Du hast Recht, wir wissen nicht wirklich, wie Männer fühlen, aber wir können uns doch viel besser hineindenken als biologisch-korrekt geborene Frauen.
1 reply · active 787 weeks ago
Mir geht es wie Britta. Ich dachte ich wäre aus dem Grund ja ganz gut darin, aber was tatsächlich passiert ist, dass ich mit dem Ideal das ich versuchte mit meiner Darstellung zu erreichen, Schaden im Leben von meinen Freunden angerichtet hatte - ich hatte gar nichts verstanden. Einen Punkt habe ich überhaupt erst später heraus gefunden und der wäre durchaus entscheident gewesen. Die "Nothing Box":
http://www.youtube.com/watch?v=GuMZ73mT5zM
Hmm ... ich habe eigentlich auch immer angenommen, dass ich ganz gut wisse, wie Männer ticken. Aus den selben Gründen, die Diana nennt.
Seit ich mit einem verheiratet bin, bin ich mir nicht mehr so sicher.
Und wenn ich erst zumindest ein kleines bisschen gehofft hatte, dass ein Trans-Mann doch irgendwie anders sein würde ... verständnisvoller vielleicht ... oder weicher ... wurde ich grausam eines besseren belehrt: kein Stück anders, als die anderen Kerle! *lacht*
Er dachte da umgekehrt proportional - und staunt auch immer wieder. Sehr skuril manchmal - aber wirklich lehrreich für beide.
Der Alltagstest ist wirklich ein ganz schwieriges Thema und erinnert mich an die Hahn und Henne Problematik: Wenn ich dem Patienten Hormone und andere Maßnahmen gewähre und die neue Rolle sich dann doch als nicht lebbar herausstellt, dann wurde bereits Schaden angerichtet.
Andererseits ist es für Viele schwieriger, ohne eine Hormonbehandlung den Alltagstest zu starten. Allerdings bin ich noch immer der Ansicht, dass andere Maßnahmen viel wichtiger sind, um ein wenig glatter durchs weibliche Leben zu gleiten: Bart lasern, gutes MakeUp, stimmige Klamotten, vernünftige Frisur oder Perücke. Die Hormone brauchen ja ihre Zeit und nützen anfangs kaum etwas im Alltagstest.

Übrigens habe ich mein erstes Leben ganz anders empfunden als ihr: Mein männlicher Körper hat mich nie abgestoßen und ich hatte viele wechselnde Partnerinnen. Jeder meiner Partnerinen vom 16. Lebensjahr an, habe ich immer von meiner Andersartikeit erzählt. Damals hatte ich noch keinen Ausdruck dafür. "Ich will so sein wie du.", hab ich gesagt. Und von absolut allen auch die Kleidung getragen. sie haben das immer mitgemacht.
Nur Fotos mochte ich von mir nie sehen in der männlichen Rolle. Da habe ich mich dann meiner Männlichkeit geschämt, während ich im Spiegel schon immer Svenja gesehen habe. Heute, nach meiner Verwandlung, brauche ich nur eine Kamera zu sehen und hechte mich breit grinsend davor. Ich bin einfach glücklich heute.
1 reply · active 787 weeks ago
> Die Hormone brauchen ja ihre Zeit und nützen anfangs kaum etwas im Alltagstest.

Ich weis nicht, wie die Mechanismen dabei sind, ich kann es nur aus Erfahrung berichten. Die Leute schienen instinktiv meinen Testosteronstatus zu erkennen und mich dementsprechend als Mann oder Frau einordneten. Ich vermute, es sind kleine, unbewusste Körpersprachenmerkmale.

Stimmige Klamotten ist für mich so eine Sache. Du siehst natürlich viel Jünger aus, als du bist, aber wenn jemand über 40 sich in Strumpfhosen, Mini und Pumps kleidet, ist das normalerweise alles andere als Stimmig.

>Wenn ich dem Patienten Hormone und andere Maßnahmen gewähre und die neue Rolle sich dann doch als nicht lebbar herausstellt, dann wurde bereits Schaden angerichtet.

Da fällt extrem auf, dass für dich das körperliche Problem so nicht existiert hat. Hast du es, sind die Hormone erstmal wichtiger als die Rolle. In diesem Sinne ist auch kein Schaden angerichtet, wenn sich kein Passing einstellt. Sondern es wurde mindestens ein wesentlicher Teil des Problems gemindert.

Die Psychoanalytiker, die heute die Behandlung bestimmen (z.B. Sophinette Becker) sehen das ganze als psychisches Problem, für sie kann das körperliche Leiden nur eine psychosomatische Folge aus dem Problem sein, dass für dich so prägend war, und dementsprechend ist die Behandlung aufgebaut. Auch deshalb ist es mir so wichtig, hier den tatsächlichen Forschungsstand aufzuzeigen und den Irrwitz dieser (Be)Handlungsweise aufzuzeigen.
Der Ansatz mit dem Testosteronstatus ist interessant. Vermutlich fühlst du dich selbst einfach sicherer und damit auch selbstsicherer, wenn dein Hormonstatus stimmt. Und das strahlst du dann auch aus und genauso funktioniert gutes Passing.

Was die Kleidung angeht, hast du absolut Recht, aber inzwischen habe ich meinen eigenen Stil und Ausdruck gefunden. Auch wenn ich 48 bin, trage ich jeden Tag Röcke oder Kleider. Ich bin in den letzten Monaten (Jahren?) ein einziges Mal in Jeans zum Dienst erschienen und meine Kollegen haben fast verstört reagiert. In der Form, dass mich am nächsten Tag alle für mein (zugegeben gewagtes) Outfit gelobt haben. Sonst sagen die niemals einen Ton. Die haben sich Sorgen gemacht.
Ich bin heilfroh, dass ich mir in Modefragen einfach das Selbstbewusstsein erarbeitet habe, anzuziehen, wie ICH mir gefalle. Das nimmt viel Unsicherheit heraus.

Nein, das körperliche Problem hat für mich nur in der Form existiert, dass ich ALLES dafür getan habe, um möglichst weiblich zu erscheinen. Die große OP war für mich von Anfang an sehr wichtig. Ich hätte mich sofort operierren lassen, wenn das gegangen wäre. Erst nach einiger Zeit, als das Passing annähernd lückenlos war, habe ich bemerkt, dass ich das nicht mehr brauche und dann sogar nicht mehr wollte. Auf keinen Fall.
Und das hängt keinesfalls mit der Sexualität zusammen. Never würde ich jemals wieder auf diese Weise mit einer Frau schlafen wollen. Niemals. Es hängt mit mir zusammen, ich fühle mich vollständig.

Es ist immer wieder erstaunlich, zu sehen, wie unterschiedlich die einzelnen transWege sind. Umso spannender, wenn sich Gemeinsamkeiten finden lassen.
1 reply · active 787 weeks ago
Das zeigt ja letztlich genau das auf, was ich Aussage:
Der bestandene Alltagstest, bzw die erfolgreiche Migration im Frauenland kann nichts darüber Aussagen, ob medizinische Massnahmen für jemanden richtig sind.

Hormone indess sind ziemlich Selbsterklärend. Denn nur wer sie braucht, verträgt sie auch - und blüht damit auf.

Ich habe nichts gegen eine Wartezeit vor der endgültigen OP. Obwohl ich sehr viel mehr selbst steuern konnte, als die meisten hat es sich ergeben, dass zwischen sozialen Rollenwechsel und Genitalkorrektur 12 Monate lagen. Aber das Verweigern von Hormonen ist pure Quälerei.

Und wenn man den Tunnelblick mal fallenlässt und dahin schaut, wo Hormone freu Erhältlich sind: Da gibts überhaupt keine von den Problemen, die hier so beschworen werden. Ausser dass die meisten Transsexuellen und Transgender halbwegs rechtzeitig (vor oder zumindest während der falschen Pubertät) rankommen.
-> Auf Blog bezogen:
Allerdings musste ich sehr tief in das Männerland reinsehen, tiefer als mir lieb ist. Keine Frau will wissen, was zwanzig Männer unter sich so alles anstellen und worüber sie sprechen, erst recht nicht, wie sie darüber sprechen.

Ebenfalls die ständigen "Schwanzvergleiche" waren mir unverständlich und zutiefst zuwider. Was Männern manchmal Sorgen macht, empfand ich häufig als totaler nonsen, lächerlich und oftmals sogar idiotisch.

Darauf hätte ich sehr sehr gerne verzichtet.

Kommentare

-> von Svenja:
"Bart lasern, gutes MakeUp, stimmige Klamotten, vernünftige Frisur oder Perücke."

Zum ersten geb ich dir recht, alles weitere sind dann schon eher Klischees und sehr subjektiv. Ich hatte kaum Probleme mit dem "Alltagstest" wohl weil ich einerseits kaum virilisierte bis auf die in meinem Blog oft genannten Problembereiche, aber auch deshalb wohl, da ich es gar nicht als solchen wahrnahm.

Denn für mich persönlich wurde die Welt endlich zurechtgerückt und das obschon ich anfangs wie ne Karikatur rumlief, was zwar den "Experten" gefiel, aber im Alltag ständig Missbilligung erntete (wie übrigens auch zu der Zeit, als ich noch auf Mann machte, auch da erntete ich oft verstörte Blicke).

Erst als ich mich selbst erkannte und feststellte, dass ich mich für meinen eigenen Geschmack total falsch kleide und dies umgehend korrigierte, war damit Schluss. Schlicht weil ich nun nicht nur teilweise sondern als ganzes mein Ich gefunden hatte und dementsprechend lebe.

-> Nochmal Svenja:
"Die Hormone brauchen ja ihre Zeit und nützen anfangs kaum etwas im Alltagstest."

Ganz grosser Irrtum wie ich finde, als ich endlich damit anfing und zwar glücklicherweise eigenverantwortlich, wandelte sich bereits nach einer Woche dermassen viel, dass ich beinah überwältigt wurde davon. Denn endlich fühlte ich mich meinem Körper verbunden, nach all den Jahren des Gefühls von Fremd und Falsch im eigenen Körper, stimmt es plötzlich, ich konnte es kaum glauben.

Und erst durch dieses Gefühl des stimmens, des richtig-seins, fand ich mich selbst und konnte das weiter oben genannte Problem erkennen und korrigieren.

-> Bad Hair Days Kommentar kann ich mich vollständig anschliessen, welch überraschung.

-> Svenja again:
"Ich bin heilfroh, dass ich mir in Modefragen einfach das Selbstbewusstsein erarbeitet habe, anzuziehen, wie ICH mir gefalle. Das nimmt viel Unsicherheit heraus."

Dies macht enorm viel aus, darum hab ich das mit Röcken auch aufgegeben, es passt schlicht nicht zu mir, insbesondere wegen meines Körperumfangs. Dicke Frauen wirken mit Rock einfach noch dicker und das sieht schlicht Scheisse aus.

Ausserdem war ich schon immer Jeans-Fan, wieso sollte sich das nun plötzlich ändern?

Ah ja, stimmt ja, hab ja mein Geschlecht gewechselt *IRONIE*

-> Svenja:
"Die große OP war für mich von Anfang an sehr wichtig."

Für mich genau nicht, ich war mir da lange lange unsicher. Lediglich war ich mir sicher, weibliche Körperformen zu wollen, Kurven sind einfach schön ;)

Seit Hormonbeginn vor nunmehr über sieben Monaten, hat sich bei mir immer stärker gezeigt, dass leider auch mein Intimbereich falsch geformt ist und insbesondere mein nicht vorhandener Instinkt für gewisse Teile, führen des öfteren zu schmerzhaftem Zusammenzucken. Denn DIE ZWEI gehören effektiv nicht dahin.

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