Ich habe heute einmal mehr mit Sophia Siedlberg gechatted, die die OII in Grossbritanien vertritt.
Sie hat mir angeboten, ihre Bilder zu verwenden, nachdem sie mich auf eines geführt hat, von dem ich glaube, es kann ein paar meiner Leser töten.
Aber in ihrer Kunst beschreibt sie was ihr angetan wurde und ich werde wohl noch einmal darauf eingehen, und dementsprechend - bitte seht das als einen Ausdruck des Schmerzes, den sie Erfahren musste:

Sophia lebt in Gross Britannien. Dort gibt es den Gender Recognition Act. Der erlaubt fast jedem, juristisch das Geschlecht an die Realität anzupasssen. Für Sophia nicht. Ihre besondere IS Kondition steht im Ruf, nur Männer hervor zu bringen. Aufgrund einer anthropologischen Studie, die bewusst andere Kandidaten ausschloss, um sich um die besondere Implikation; Sozialisierung als Frau, zur Pubärtet sogenannter spontaner Geschlechtswechsel äusserte. Seitdem heist es, alle mit ihrer Kondition seien Männer. Ihr versuchte man das auch physisch aufzuzwingen. Diesen Schmerz spürt man aus jedem ihrer Kunstwerke und in jedem ihrer Dialoge.
Zweisatz · 772 weeks ago
(Ich muss mich selbst noch etwas mit meinen Privilegien auseinandersetzen, deswegen hoffe ich, keine ignoranten Kommentare zu hinterlassen.)
BadHairDays 54p · 772 weeks ago
Das Thema Privilegien erinnert mich an eine Diskussion,die ich vor einiger Zeit führte:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/201...
Zweisatz · 772 weeks ago
Aber es ist schön zu beobachten, wie Leute sofort zurückschrecken und dementieren, wenn man sie auf ihre Privilegien aufmerksam macht.
Auch die Abneigung gegenüber "Political Correctness" spricht eigentlich Bände. Ich kann mit dem Begriff PI nichts anfangen (obwohl ich mich wohl meist "political correct" verhalte), aber wenn ein Mensch vor mir steht und mir sagt, dass en sich nicht mit dem Pronomen er/sie wohl fühle und lieber -was auch immer- genannt werden will, dann gehe ich darauf ein. Warum sträuben sich Menschen so dagegen?
Zweisatz · 772 weeks ago
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